Boosten beim impfen: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 3. Mai 2025, 13:06 Uhr


Definition

Boosten beim Impfen bezeichnet die Auffrischung der Immunantwort durch die Verabreichung einer zusätzlichen Impfdosis, nachdem die ursprüngliche Grundimmunisierung abgeschlossen wurde. Diese Methode soll den Impfschutz erhöhen und die Effektivität der Immunisierung gegen bestimmte Krankheitserreger verbessern.

Synonyme

Verwandte Begriffe

Gegenteile

Beispielsätze

  • Nach der Grundimmunisierung ist es wichtig, sich regelmäßig zu boosten, um den Schutz aufrechtzuerhalten.
  • Die Gesundheitsbehörden empfehlen eine Boosterimpfung nach sechs Monaten.
  • Viele Menschen haben sich entschieden, sich boostern zu lassen, um sich besser gegen neue Virusvarianten abzusichern.
  • Der Arzt erklärte, dass das Boosten beim Impfen notwendig sei, um die Wirksamkeit der früheren Impfungen zu erhöhen.