Der rhesusfaktor bei der blutgruppe: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 3. Mai 2025, 13:46 Uhr


Definition

Der Rhesusfaktor ist ein Protein, das auf der Oberfläche der roten Blutkörperchen vorkommt und entscheidet, ob das Blut einer Person als Rhesus-positiv (Rh+) oder Rhesus-negativ (Rh-) klassifiziert wird. Dieser Faktor ist besonders wichtig bei Bluttransfusionen und während der Schwangerschaft, da eine Unverträglichkeit zwischen der Blutgruppe der Mutter und dem Kind zu gesundheitlichen Komplikationen führen kann.

Synonyme

Verwandte Begriffe

Gegenteile

Beispielsätze

  • Bei der Bluttransfusion ist es entscheidend, den Rhesusfaktor zu kennen.
  • Eine Rhesus-negative Schwangere muss besonders überwacht werden, um Risiken für das Kind zu minimieren.
  • Der Rhesusfaktor spielt eine wichtige Rolle im Immunsystem.
  • In Deutschland sind etwa 85% der Bevölkerung Rhesus-positiv.