Blut hirn schranke

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Definition

Die Blut-Hirn-Schranke bezeichnet eine selektive Barriere im menschlichen Körper, die das Gehirn vor potentiell schädlichen Substanzen im Blut schützt. Sie besteht aus einer speziellen Zellschicht der Blutgefäße im Zentralnervensystem und reguliert den Austausch von Nährstoffen, Elektrolyten und anderen Molekülen zwischen Blut und Gehirngewebe.

Synonyme

Verwandte Begriffe

Gegenteile

Beispielsätze

  • Die Blut-Hirn-Schranke spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung der Homöostase im Gehirn.
  • Bei bestimmten Erkrankungen kann die Blut-Hirn-Schranke geschädigt werden, wodurch schädliche Substanzen ins Gehirn eindringen können.
  • Neurologische Forscher untersuchen Wege, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, um Medikamente effizienter ins Gehirn zu transportieren.
  • Eine intakte Blut-Hirn-Schranke ist für die Gesundheit des zentralen Nervensystems unerlässlich.