Redispatch

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Definition

Redispatch bezeichnet in der Energiewirtschaft eine Maßnahme, bei der die Erzeugungskapazitäten von Kraftwerken kurzfristig verändert werden, um die Netzstabilität zu gewährleisten. Dies geschieht meist, um Überlastungen im Stromnetz zu vermeiden und eine sichere Stromversorgung zu gewährleisten, insbesondere bei der Einspeisung erneuerbarer Energien.

Synonyme

Verwandte Begriffe

Gegenteile

Beispielsätze

  • Der Redispatch war notwendig, um die Netzstabilität während der Hochlastzeiten sicherzustellen.
  • Durch den Redispatch konnte die Überlastung im Stromnetz behoben werden, was zu einer kontinuierlichen Stromversorgung führte.
  • Viele Betreiber erneuerbarer Energien sind von den Redispatch-Maßnahmen betroffen, die ihre Einspeisezeiten betreffen können.
  • Um die Effizienz im Stromnetz zu steigern, werden zunehmend digitale Lösungen für den Redispatch eingesetzt.